21.05.2012
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Investor Relations > IR News > Umsatz und operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2008 gesteigert
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TUI AG-Aktie
XETRA: 4,76 EUR
21.05.2012, 11:44
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TUI Travel PLC-Aktie
LSE: 162,70 GBp
21.05.2012, 11:43
 

Umsatz und operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2008 gesteigert

Hannover, 25. März 2009
  • Touristik: bereinigtes EBITA + 30 Prozent
  • Schifffahrt: bereinigtes EBITA + 19 Prozent
  • Konzernergebnis aufgrund hoher Integrationsaufwendungen bei TUI Travel insgesamt negativ
  • Kostensenkungsprogramm bei Hapag-Lloyd: Einsparungen von rund 365 Millionen US-Dollar
Ansprechpartner 

Björn Beroleit
Direktor Investor Relations
Tel: +49 (0)511 566-1310
 

Nicola Gehrt
Senior Manager Investor Relations
Tel: +49 (0)511 566-1435

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IR News als Download

Die TUI AG hat, trotz eines sich im Jahresverlauf spürbar eintrübenden wirtschaftlichen Umfelds, im Geschäftsjahr 2008 Umsatz und operatives Ergebnis steigern können. Der Umsatz der Sparten des Konzerns stieg um 14 Prozent auf rund 25 Milliarden Euro. Gleichzeitig konnte sowohl in der Touristiksparte als auch in der Schifffahrtssparte das operative Ergebnis (bereinigtes EBITA) erheblich gesteigert werden. Die Touristik (TUI Travel, TUI Hotels & Resorts, TUI Kreuzfahrten) erzielte im Geschäftsjahr 2008 beim bereinigten EBITA eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von rund 30 Prozent auf knapp 602 Millionen Euro (Vorjahr 463 Millionen Euro). Auch die Containerschifffahrt hat sich mit einem Ergebniswachstum von 19 Prozent auf ein bereinigtes EBITA von 211 Millionen Euro (Vorjahr 177 Millionen Euro) gut entwickelt. Insbesondere im Branchenvergleich hat die Reederei damit erfolgreich abgeschnitten. Das Konzernergebnis fiel – im Wesentlichen geprägt durch Aufwendungen für zukünftige Kostensenkungen bei TUI Travel in Höhe von 440 Millionen Euro – im Geschäftsjahr 2008 negativ aus. Es betrug minus 142 Millionen Euro (Vorjahr 231 Millionen Euro). In diesem Ergebnis sind auch Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte in Höhe von 107 Millionen Euro enthalten. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug minus 0,57 Euro (Vorjahr 0,60 Euro). Für das Geschäftsjahr 2009 erlauben die zunehmenden Unsicherheiten auf den Finanz- und Realmärkten aktuell noch keine konkrete Gesamtprognose. Für das Kerngeschäft Touristik erwartet der TUI Konzern eine stabile Entwicklung des operativen Ergebnisses bei deutlich zurückgenommenen Kapazitäten. Ein durch das aktuell schwierige wirtschaftliche Umfeld bedingte Margenrisiko kann noch nicht abschließend abgeschätzt werden.

„Sowohl die Touristik als auch die Containerschifffahrt haben sich in einem verschlechternden Konjunkturumfeld im Geschäftsjahr 2008 operativ gut geschlagen. Unsere Kapazitätsstrategie im Mainstream-Bereich hat zu verbesserten Margen geführt. Darüber hinaus konnten wir in der Containerschifffahrt nach der erfolgreichen Integration von CP Ships entscheidende Effizienzverbesserungen verzeichnen“, sagt TUI Vorstandschef Dr. Michael Frenzel. Und weiter: „TUI Travel ist bei der Integration und Restrukturierung im Geschäftsjahr 2008 entscheidende Schritte voran gekommen und hat sich dadurch fit für zukünftige Herausforderungen gemacht. Wir erwarten, dass diese in ihrer Höhe einmaligen finanziellen Vorleistungen in den Folgejahren zu einer deutlichen Steigerung der Ertragskraft bei TUI Travel führen werden.“

Entwicklung in der Touristiksparte
Die Touristik umfasst die Bereiche TUI Travel, TUI Hotels & Resorts sowie den Bereich Kreuzfahrten. Im Geschäftsjahr 2008 wurden die Aktivitäten der First Choice Gruppe erstmalig ganzjährig einbezogen. Der Umsatz der Touristiksparte erhöhte sich im Geschäftsjahr 2008 um rund 18 Prozent auf 18,6 Milliarden Euro (Vorjahr 15,8 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis der Touristiksparte (bereinigtes EBITA) stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 30 Prozent auf rund 602 Millionen Euro (Vorjahr 463 Millionen Euro).

TUI Travel steigerte den Umsatz aufgrund der erstmaligen ganzjährigen Einbeziehung der First Choice Umsätze um knapp 18 Prozent auf rund 18 Milliarden Euro (Vorjahr 15,2 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis der TUI Travel verzeichnete einen Anstieg zum Vergleichszeitraum um nahezu 50 Prozent auf ein bereinigtes EBITA von rund 453 Millionen Euro (Vorjahr 304 Millionen Euro). Der operative Ergebnisanstieg resultierte unter anderem aus Kostensynergien sowie aus einer gestiegenen Auslastung und höheren Margen im Mainstream- Geschäft. Gleichzeitig wirkte sich die erstmalig ganzjährige Einbeziehung von First Choice positiv aus, während der im Jahresdurchschnitt geringere Wert des Britischen Pfund das Ergebnis belastete.

Im Verlauf des Jahres wurden neue Ergebnissteigerungspotenziale identifiziert, so dass die Synergieziele zunächst um 25 Millionen Britische Pfund auf insgesamt 175 Millionen Britische Pfund pro Jahr angehoben wurden. Diese Ziele wurden inzwischen erneut um 25 Millionen Britische Pfund auf nunmehr 200 Millionen Britische Pfund pro Jahr erhöht. Da der Integrationsprozess schneller als erwartet lief, werden diese Synergien früher zu steigenden Ergebnissen führen. Parallel hierzu haben die Belastungen aus der Zusammenführung von First Choice mit der TUI Touristiksparte sowie Aufwendungen aus der strategischen Neuausrichtung der Flugaktivitäten von TUI Travel zu einer deutlichen Abweichung zwischen dem operativen und dem berichteten Ergebnis geführt.

Im TUI Travel Ergebnis sind Restrukturierungskosten in Höhe von 285 Millionen Euro (u.a. Zusammenführung First Choice und TUI Touristiksparte, strategische Neuausrichtung Flugbereich), Effekte aus Kaufpreisallokationen in Höhe von 58 Millionen Euro sowie Einzelsachverhalte in Höhe von 147 Millionen Euro (u.a. Integrationskosten im britischen Markt, Sicherungsgeschäfte und Währungsverluste) enthalten.

TUI Hotels & Resorts konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2008 um rund 9 Prozent auf 400 Millionen Euro (Vorjahr 380 Millionen Euro) zum Vergleichszeitraum steigern. Das bereinigte EBITA des Hotelbereichs betrug 142 Millionen Euro (Vorjahr 146 Millionen Euro) und lag damit rund 2 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Der leichte Rückgang war im Wesentlichen auf Währungseffekte im US-Dollarraum zurückzuführen. Bei einer um 3,6 Prozent gewachsenen Kapazität sank die Auslastung der Hotelbetten um 0,7 Prozentpunkte auf 80,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der durchschnittliche Erlös pro Bett stieg um 4 Prozent auf 48,08 Euro (Vorjahr 46,25 Euro).

Der Umsatz des Bereichs Kreuzfahrten wuchs im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 200 Millionen Euro (Vorjahr 180 Millionen Euro). Trotz belastender Effekte aus den ölpreisbedingt gestiegenen Bunkerkosten konnte Hapag-Lloyd Kreuzfahrten das gute Vorjahresergebnis übertreffen. In dem bereinigten EBITA des Bereichs von 6,8 Millionen Euro (Vorjahr 14,2 Millionen Euro) sind 7 Millionen Euro Vorlaufkosten für TUI Cruises enthalten, deren Geschäftsbetrieb im Mai 2009 beginnt.

Detailentwicklung Schifffahrtssparte (Aufgegebener Geschäftsbereich)
Der Geschäftsverlauf in der Schifffahrtssparte war geprägt durch die spürbar zunehmenden Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft sowie durch bis zum dritten Quartal 2008 gestiegene Bunkerpreise und einen geringeren Kurs des US-Dollar gegenüber dem Euro. Der Umsatz der Sparte wurde im Geschäftsjahr 2008 um rund 4 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro gesteigert (Vorjahr 5,9 Milliarden Euro). Beim operativen Ergebnis (bereinigtes EBITA) erzielte die Sparte einen Zuwachs um 19 Prozent auf 211 Millionen Euro (Vorjahr 177 Millionen Euro). Die in einem anspruchsvollen Umfeld erfolgreiche Entwicklung resultiert aus einem leichten Anstieg des Transportvolumens um 2 Prozent auf 5,54 Millionen Standardcontainer (TEU) und aus einer deutlichen Steigerung der Frachtraten um knapp 13 Prozent.

Die Nettoverschuldung des Konzerns belief sich zum Bilanzstichtag auf 4,1 Milliarden Euro (Vorjahr 3,9 Milliarden Euro).

Ausblick für das laufende Geschäftsjahr
Aufgrund der zunehmenden Unsicherheiten in den Finanz- und Realmärkten ist eine konkrete Gesamtprognose derzeit noch nicht möglich. Bei TUI Travel liegt der Fokus auf der Erzielung stabiler Produktmargen und hoher Auslastungen. Die sehr restriktive Kapazitätsplanung in allen relevanten Quellmärkten soll die Basis hierfür schaffen. TUI Travel rechnet in 2009 aufgrund steigender Synergien und stabiler Produktmargen mit einem leichten Anstieg des bereinigten Ergebnisses. Risikofaktoren stellen ein weiterhin schwaches Britisches Pfund und eine mögliche weitere Eintrübung in den touristischen Märkten dar. Der Hotelbereich rechnet in 2009 mit einer nahezu stabilen Ertragslage. Infolge der zu erwartenden Vorlaufkosten für das Joint Venture TUI Cruises wird für den Kreuzfahrtbereich mit einem Ergebnis deutlich unter dem Niveau des abgelaufenen Jahres gerechnet. Ausgehend von den derzeitigen Ergebniseinschätzungen für TUI Travel, TUI Hotels & Resorts und Kreuzfahrten erwartet der TUI Konzern im Kerngeschäft Touristik eine stabile Entwicklung des operativen Ergebnisses. Ein durch das aktuell schwierige wirtschaftliche Umfeld bedingte Margenrisiko kann noch nicht abschließend abgeschätzt werden.

Für die Containerschifffahrt wird ein deutlicher Ergebnisrückgang erwartet. Neben dem noch voll einzubeziehenden ersten Quartal wird das nach dem Verkauf der Sparte in den Konzernabschluss einzubeziehende Equity-Ergebnis negativ ausfallen. Grund für diese Entwicklung sind einerseits prognostizierte Rückgänge beim Transportvolumen und den durchschnittlichen Frachtraten in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise. Andererseits wird neben dem Währungseffekt unter anderem die Entwicklung des Bunkerpreises entscheidend sein. Hapag-Lloyd hat bereits frühzeitig Maßnahmen entwickelt, um mögliche negative Auswirkungen der weltweiten Konjunkturabkühlung abzumildern. Ein Kostensenkungsprogramm soll zu Einsparungen im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von rund 365 Millionen US-Dollar führen. Unter anderem werden Charterverträge teilweise nicht verlängert und Dienste speziell im Europa-Asien- Verkehr eingestellt, um das Angebot zu verknappen. Landseitig konnten erste Einspareffekte durch Nachverhandlungen mit Terminalbetreibern und Lieferanten erzielt werden. Darüber hinaus werden wesentliche Kosteneinsparungen und ein weltweiter Einstellungsstopp zu spürbaren Entlastungen führen.

Große Teile des Programms sind bereits umgesetzt. Weitergehende Rationalisierungsschritte werden zeitnah entschieden und bekannt gegeben. Vor dem Hintergrund der Dekonsolidierung der Containerschifffahrt schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der TUI AG der Hauptversammlung eine Änderung des Geschäftsjahres vom Kalenderjahr zum Touristikjahr (1. Oktober bis 30. September) vor.

Umsatz der Sparten

Mio € 2008 2007 Veränd. %
Touristik 18 628,4 15 814,5 + 17,8
TUI Travel 18 015,7 15 251,5 + 18,1
TUI Hotels & Resorts 412,7 379,8 + 8,7
Kreuzfahrten 200,0 183,2 + 9,2
Zentralbereich 85,9 117,6 - 27,0
Fortzuführende Geschäftsbereiche 18 714,3 15 932,1 + 17,5
Containerschifffahrt 6 219,8 5 964,5 + 4,3
Aufgegebener Geschäftsbereich 6 219,8 5 964,5 + 4,3
Konsolidierung - 25,9 - 38,2 + 32,2
Umsatz der Sparten 24 908,2 21 858,4 + 14,0
       

Ergebnis der Sparten (EBITA)

Mio € Bereinigtes
Sparten-
EBITA
2008

2007

Veränd. %
Sparten-
EBITA
2008

2007

Veränd. %
Touristik 601,9 463,2 + 29,9 98,8 218,0 - 54,7
TUI Travel 452,7 304,5 + 48,7 - 36,8 96,6 n. a.
TUI Hotels & Resorts 142,4 146,1 - 2,5 128,8 108,8 + 18,4
Kreuzfahrten 6,8 14,2 - 52,1 6,8 14,2 - 52,1
Sonstige/Konsolidierung 0,0 - 1,6 + 100,0 0,0 - 1,6 n. a.
Zentralbereich - 54,4 - 24,5 - 122,0 - 52,6 186,2 n. a.
Fortzuführende Geschäftsbereiche 547,5 438,7 + 24,8 46,2 404,2 - 88,6
Containerschifffahrt 211,1 177,4 + 19,0 133,3 137,2 - 2,8
Aufgegebener Geschäftsbereich 211,1 177,4 + 19,0 133,3 137,2 - 2,8
Ergebnis der Sparten 758,6 616,1 + 23,1 179,5 541,4 - 66,8
             

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

Mio €   2008 2007 Veränd. %
Umsatzerlöse   18 714,3 15 932,1 + 17,5
Umsatzkosten   17 228,2 14 640,0 + 17,7
Bruttogewinn   1 486,1 1 292,1 + 15,0
Verwaltungsaufwendungen   1 381,9 1 208,0 + 14,4
Sonstige Erträge/Andere Aufwendungen   - 67,2 282,2 n. a.
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte   107,2 53,7 + 99,6
Finanzergebnis   - 324,3 - 246,4 - 31,6
   Finanzerträge   210,4 204,5 + 2,9
   Finanzaufwendungen   534,7 450,9 + 18,6
Ergebnis aus nach der Equity-Methode bewerteten Unternehmen   33,7 39,1 - 13,8
Ergebnis vor Ertragsteuern   - 360,8 105,3 n. a.
         
Überleitung auf bereinigtes Ergebnis:        
Ergebnis vor Ertragsteuern   - 360,8 105,3 n. a.
Zinsergebnis und Ergebnis aus der Bewertung von Zinssicherungsinstrumenten   299,8 245,2 + 22,3
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte   107,2 53,7 + 99,6
EBITA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen1)   46,2 404,2 - 88,6
Bereinigungen        
   Abgangsergebnisse   + 2,0 - 178,6  
   Restrukturierung   + 284,9 + 69,1  
   Kaufpreisallokation   + 57,8 + 55,6  
   Einzelsachverhalte   + 156,6 + 88,4  
Bereinigtes EBITA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen   547,5 438,7 + 24,8
         
Ergebnis vor Ertragsteuern   - 360,8 105,3 n. a.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   39,8 - 30,3 n. a.
Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen   - 400,6 135,6 n. a.
Ergebnis aus aufgegebenem Geschäftsbereich   258,8 96,2 + 169,0
Konzernergebnis   - 141,8 231,8 n. a.
   Anteil Aktionäre der
   TUI AG am
   Konzernergebnis
  - 121,3 172,7 n. a.
   Anteil anderer    Gesellschafter am    Konzernergebnis   - 20,5 59,1 n. a.
Konzernergebnis   - 141,8 231,8 n. a.
Unverwässertes Ergebnis je Aktie in € - 0,57 0,60 n. a.
Verwässertes Ergebnis je Aktie in € - 0,57 0,60 n. a.
         

1) EBITA entspricht Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und außerplanmäßigen Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte.

Konzernbilanz der TUI AG zum 31.12.2008

Mio €
Anhang
31.12.2008

 
31.12.2007
angepasst

Anpassung

ursprünglich
Aktiva          
Geschäfts- oder Firmenwerte (14) 2 514,1 3 063,0 4,7 3 058,3
Sonstige immaterielle Vermögenswerte (15) 805,9 1 385,4 11,6 1 373,8
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien (16) 90,1 90,5 – 90,5
Sachanlagen (17) 2 699,2 5 698,5 - 7,7 5 706,2
Nach der Equity-Methode bewertete Unternehmen (18) 406,4 540,7 – 540,7
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte (19) 84,0 108,2 – 108,2
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen (20) 326,3 408,8 – 408,8
Derivative Finanzinstrumente (21) 194,6 28,8 – 28,8
Latente Ertragsteueransprüche (22) 218,9 203,8 11,5 192,3
Langfristige Vermögenswerte   7 339,5 11 527,7 20,1 11 507,6
           
Vorräte (23) 97,0 208,7 – 208,7
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte (19) 3,9 13,7 – 13,7
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen (20) 2 011,5 2 456,9 - 39,4 2 496,3
Derivative Finanzinstrumente (21) 1 017,9 413,1 – 413,1
Effektive Ertragsteueransprüche (22) 45,6 42,0 – 42,0
Finanzmittel (24) 2 045,5 1 614,0 – 1 614,0
Zur Veräußerung bestimmte Vermögenswerte (25) 4 144,5 8,8 – 8,8
Kurzfristige Vermögenswerte   9 365,9 4 757,2 - 39,4 4 796,6
    16 705,4 16 284,9 - 19,3 16 304,2
           

Mio €
Anhang
31.12.2008

 

angepasst

Anpassung
31.12.2007
ursprünglich
Passiva          
Gezeichnetes Kapital (26) 642,8 642,3 – 642,3
Kapitalrücklage (27) 969,3 2 471,9 – 2 471,9
Gewinnrücklagen (28) 30,6 - 614,0 - 31,8 - 582,2
Hybridkapital (29) 294,8 294,8 – 294,8
Eigenkapital vor Minderheiten   1 937,5 2 795,0 - 31,8 2 826,8
Anteile anderer Gesellschafter am Eigenkapital (30) 305,8 297,4 – 297,4
Eigenkapital   2 243,3 3 092,4 - 31,8 3 124,2
           
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (31) 667,4 825,2 – 825,2
Effektive Ertragsteuerrückstellungen (32) 236,7 256,3 – 256,3
Latente Ertragsteuerrückstellungen (32) 195,0 246,2 0,7 245,5
Sonstige Rückstellungen (32) 489,9 489,9 – 489,9
Langfristige Rückstellungen   1 589,0 1 817,6 0,7 1 816,9
Finanzschulden (33) 3 965,4 4 732,8 – 4 732,8
Derivative Finanzinstrumente (35) 163,4 126,4 – 126,4
Sonstige Verbindlichkeiten (36) 78,4 130,4 – 130,4
Langfristige Verbindlichkeiten   4 207,2 4 989,6 0,0 4 989,6
Langfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten   5 796,2 6 807,2 0,7 6 806,5
           
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (31) 27,1 31,7 – 31,7
Effektive Ertragsteuerrückstellungen (32) 83,9 62,3 – 62,3
Sonstige Rückstellungen (32) 456,1 535,1 3,5 531,6
Kurzfristige Rückstellungen   567,1 629,1 3,5 625,6
Finanzschulden (33) 1 009,3 798,5 - 8,9 807,4
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (34) 1 934,1 2 687,2 8,2 2 679,0
Derivative Finanzinstrumente (35) 718,6 174,4 – 174,4
Sonstige Verbindlichkeiten (36) 1 936,2 2 096,1 9,0 2 087,1
Kurzfristige Verbindlichkeiten   5 598,2 5 756,2 8,3 5 747,9
Verbindlichkeiten i. Z. m. zur Veräußerung bestimmten Vermögenswerten (37) 2 500,6 0,0 – 0,0
Kurzfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten   8 665,9 6 385,3 11,8 6 373,5
    16 705,4 16 284,9 - 19,3 16 304,2
           

Ansprechpartner 

Björn Beroleit
Direktor Investor Relations
Tel: +49 (0)511 566-1310
 

Nicola Gehrt
Senior Manager Investor Relations
Tel: +49 (0)511 566-1435

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