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Presse > Presseinformationen > TUI steigert Touristik Umsatz im 1. Quartal / Schifffahrt durch niedriges Frachtratenniveau operativ belastet / Gebuchter touristischer Umsatz für die Sommersaison 2007 konzernweit 3,6 Prozent über Vorjahr
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TUI steigert Touristik Umsatz im 1. Quartal / Schifffahrt durch niedriges Frachtratenniveau operativ belastet / Gebuchter touristischer Umsatz für die Sommersaison 2007 konzernweit 3,6 Prozent über Vorjahr

Hannover, 11. Mai 2007
Ansprechpartner 

Robin Zimmermann
Tel.: +49 (0)511 566-1488

Die TUI hat den Umsatz der Sparte Touristik im ersten Quartal 2007 gesteigert. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete der Bereich ein Plus von 3,1 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro (Vorjahr 2,5 Milliarden Euro). Insbesondere der Quellmarkt Europa Mitte und der Bereich Zielgebiete wiesen deutliche Umsatzsteigerungen aus. Der Bereich Schifffahrt lag trotz eines Anstiegs der transportierten Menge um 9,9 Prozent im ersten Quartal 2007 mit 1,5 Milliarden Euro um 8,5 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreswert (1,64 Milliarden Euro). Die Entwicklung des Bereichs war durch reduzierte Frachtraten in fast allen Fahrtgebieten belastet. Mit 4,1 Milliarden Euro lag der Umsatz der fortzuführenden Bereiche des Konzerns (Touristik, Schifffahrt und Zentralbereich) im 1. Quartal 2007 leicht unter dem Wert des Vorjahres (4,2 Milliarden Euro).

Das bereinigte Ergebnis (EBITA) der Touristik lag im 1. Quartal 2007 mit -227 Millionen Euro unter dem Vorjahresquartal (-216 Millionen Euro). Wegen der für das touristische Geschäft typischen Saisonalität ist das erste Quartal regelmäßig negativ. Der Bereich Europa Mitte lieferte ein bereinigtes Ergebnis, das um knapp neun Prozent auf -93 Millionen Euro (Vorjahr -102 Millionen Euro) verbessert wurde. Im Bereich Europa Nord wirkte sich das schwächere Geschäft in Großbritannien aus. Das bereinigte Ergebnis des Bereichs lag mit -117 Millionen Euro deutlich unter dem Wert des Vorjahres (-92 Millionen Euro). Der Bereich Europa West wies ein bereinigtes Ergebnis in Höhe von -32 Millionen Euro aus (Vorjahr -25 Millionen Euro). Trotz des Rückgangs besserte sich die Situation im Reisemarkt Frankreich im Berichtszeitraum langsam. Der Bereich Zielgebiete konnte zulegen. Die deutliche Ergebnissteigerung des Bereichs auf 15 Millionen Euro wurde durch den Hotelbereich getragen (Vorjahr 6 Millionen Euro).

Das Umfeld für die Sparte Schifffahrt hat sich im Berichtszeitraum gegenüber den vergangenen Quartalen nur unwesentlich verändert. Trotz eines Anstiegs der transportierten Menge um 9,9 Prozent im ersten Quartal 2007 gegenüber dem Vorjahresquartal war die Entwicklung des Bereichs durch reduzierte Frachtraten in fast allen Fahrtgebieten gekennzeichnet.

Das bereinigte Ergebnis für die Sparte Schifffahrt für das 1. Quartal 2007 belief sich auf -53 Millionen Euro (Vorjahr 22 Millionen Euro). Einschließlich der Einmalerlöse aus dem Verkauf der Montreal Gateway Terminals in Höhe von 181 Millionen Euro sowie aus dem Verkauf der Minderheitsbeteiligung der Hapag-Lloyd an der Germanischer Lloyd AG in Höhe von 15 Millionen Euro und weiterer Integrationseffekte lag das Ergebnis der Sparte mit 141 Millionen Euro deutlich über dem Ergebnis des Vorjahresquartals (-25 Millionen Euro).

Das bereinigte Ergebnis des Zentralbereichs sank im ersten Quartal 2007 auf 13 Millionen Euro (Vorjahr 23 Millionen Euro). Grund für den Rückgang war der Wegfall der Erträge der in 2006 veräußerten Wolf GmbH sowie eines Ertrags aus dem Verkauf im Immobilienbereich (Schacht Konrad). Demgegenüber standen Erträge aus Kurssicherungsgeschäften.

Das Ergebnis der fortzuführenden Bereiche Touristik und Schifffahrt sowie des Zentralbereichs sank im 1. Quartal 2007 auf –83 Millionen Euro (Vorjahr -70 Millionen Euro). Das Ergebnis war sowohl im Berichtszeitraum sowie im Vorjahresquartal von verschiedenen Sonderfaktoren beeinflußt. Bereinigt um diese Faktoren beläuft sich das Ergebnis der fortzuführenden Bereiche auf -267 Millionen Euro (Vorjahr -171 Millionen Euro).

Ausblick Buchungslage

Das Geschäftsjahr 2007 hat für das Kerngeschäft Touristik insgesamt positiv begonnen. Die Buchungen für die im April abgeschlossene Wintersaison 2006/2007 erreichten auf Konzernebene ein Plus von 8,5 Prozent bei den Reisenden und 4,9 Prozent bei den gebuchten Umsätzen. Die Buchungen für die Sommersaison 2007 sind insgesamt gut angelaufen. Auf Konzernebene liegen die Anzahl der Reisenden aktuell um 6,9 Prozent und die gebuchten Umsätze um 3,6 Prozent über dem Vorjahr. In Deutschland zeigt sich ein noch positiverer Trend. Hier liegt die Zahl der Reisenden um 10,1 Prozent über dem Vorjahr, während die gebuchten Umsätze für den Sommer 2007 aktuell um 5,6 Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Im schwierigen Quellmarkt Frankreich sind eine erste Erholung des Geschäfts und eine solide Preisqualität zu beobachten. Während die Zahl der Reisenden leicht den Vorjahreswert übersteigt (+1,4 Prozent), liegen die gebuchten Umsätze derzeit um 4,6 Prozent höher.

Insgesamt liegt der Quellmarkt Europa West sowohl bei den Umsatz- als auch den Gästezahlen für den Sommer 2007 über den Vorjahreswerten. Im Bereich Europa Nord spiegelt die aktuelle Buchungslage das schwierige Marktumfeld in Großbritannien wider. Hier liegt die Zahl der Gäste zwar über dem Vorjahr (+1,9 Prozent), die gebuchten Umsätze weisen dagegen ein Minus von 6,8 Prozent auf. Die Nordischen Länder entwickeln sich positiv. Die Zahl der Gäste liegt für den Sommer 2007 mit 6,5 Prozent im Plus, die gebuchten Umsätze liegen 9,0 Prozent über Vorjahr.

Hinsichtlich des bereinigten Sparten-Ergebnisses (EBITA) in der Touristik zeichnet sich für das Geschäftsjahr 2007 eine uneinheitliche Entwicklung ab. Das Geschäft im Veranstalterbereich des Quellmarkts Europa Mitte verläuft positiv. Belastend wirken sich jedoch Anlaufkosten für die Neuausrichtung des Flugbereichs unter der neuen Marke TUIfly.com aus. Der Bereich Europa Nord wird trotz einer weiterhin positiven Entwicklung in den Nordischen Ländern das sehr gute Vorjahresergebnis nicht ganz erreichen können. Die schwierigen Marktbedingungen in Großbritannien werden das Ergebnis des Bereichs im Vergleich zum Vorjahr belasten. Für den Bereich Europa West wird ein insgesamt verbessertes Ergebnis erwartet. Hier wird sich die erkennbare Erholung des französischen Markets auswirken. Für den Bereich Zielgebiete wird ein Anstieg des Ergebnisses erwartet, wobei der Hotelbereich maßgeblich zum Wachstum beitragen wird.

Die aktuelle Entwicklung und Ergebnissituation in der Sparte Schifffahrt ist hauptsächlich von den im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Frachtraten in fast allen Fahrtgebieten gekennzeichnet. Erste Erholungstendenzen werden für das zweite Quartal 2007 erwartet. Daher ist davon auszugehen, dass ab dem zweiten Halbjahr 2007 wieder positive operative Ergebnisbeiträge zu verzeichnen sein werden. Die Gesamtentwicklung des Bereichs Schifffahrt hängt hierbei neben der Frachtratenentwicklung in der wichtigen Sommerperiode von der weiteren Entwicklung der Kosten beispielsweise für landseitigen Transport und Schiffsbunker ab. Mit der erwarteten Erholung des Frachtratenniveaus im Laufe des Jahres ist von einer entsprechenden Umsatzerholung auszugehen.

Das Ergebnis des Zentralbereichs wird aufgrund von Sondererträgen, die im Vorjahr enthalten waren, leicht unter dem Vorjahresniveau liegen.

Insgesamt rechnet der Konzern in 2007 mit einem leichten Umsatzanstieg bei den fortzuführenden Bereichen (Touristik, Schifffahrt, Zentralbereich). Eine Einschätzung der Ergebnisentwicklung kann vor dem Hintergrund der angekündigten Fusion der Touristik-Sparte der TUI AG - mit Ausnahme der unter TUI Hotels & Resorts zusammengefaßten Hotelbeteiligungen - mit der britischen First Choice Holidays PLC zurzeit noch nicht gegeben werden.

Entwicklung der Sparten im Detail Touristik

Vier Millionen Gäste entschieden sich im 1. Quartal 2007 für touristische Produkte des TUI Konzerns und somit 7,2 Prozent mehr als im Vorjahr (3,73 Millionen). Der touristische Umsatz lag mit 2,6 Milliarden Euro um 3,1 Prozent über dem Wert des Vorjahres (2,5 Milliarden Euro). Im Vorjahresquartal enthielt der Bereich Sonstige Touristik noch anteilige Umsätze der veräußerten Geschäftsreise-Aktivitäten. Bereinigt um die Sonstige Touristik ergibt sich für die Sparte Touristik im ersten Quartal 2007 ein Umsatzwachstum von 5,8 Prozent. Das Ergebnis war saisonal bedingt negativ. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass das Ergebnis des 1. Quartals 2006 einen Einmalertrag aus der Desinvestition der Geschäftsreise-Aktivitäten in Höhe von 144 Millionen Euro enthielt. Bereinigt um die Sondereinflüsse ergab sich ein Ergebnisrückgang um 5,1 Prozent auf -227 Millionen Euro gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal (-216 Millionen Euro).

Im Bereich Europa Mitte (Deutschland, Österreich, Schweiz sowie die Fluggesellschaft TUIfly.com) entwickelte sich das Geschäft besser als im Vorjahr. Die Zahl der Gäste stieg um 11,7 Prozent auf 1,91 Millionen (Vorjahr 1,71 Millionen). Der Umsatz erhöhte sich um 8,8 Prozent auf 984 Millionen Euro (Vorjahr 905 Millionen Euro). Das bereinigte Ergebnis des Bereichs Europa Mitte verbesserte sich ebenfalls um 8,8 Prozent auf -93 Millionen Euro (Vorjahr -102 Millionen Euro). Der insgesamt positive Geschäftsverlauf im Quellmarkt Deutschland wurde durch zusätzliche Aufwendungen für die Integration der beiden Fluggesellschaften Hapag-Lloyd Flug und Hapag-Lloyd Express unter der neuen Marke TUIfly.com leicht gebremst. Aus der Integration resultierten im ersten Quartal 2007 einmalige Aufwendungen in Höhe von 5 Millionen Euro.

Der Bereich Europa Nord ( Großbritannien, Irland, Nordische Länder sowie Fluggesellschaften Thomsonfly [Charter und Linie] und TUIfly Nordic) entwickelte sich im 1. Quartal 2007 insgesamt schwierig. Die Anzahl der Reisenden nahm zwar um 5,8 Prozent auf 1,28 Millionen zu (Vorjahr 1,21 Millionen). Der Anstieg war jedoch hauptsächlich durch das ausgeweitete Einzelplatzgeschäft von Thomsonfly getrieben. Der Umsatz spiegelte diese Entwicklung daher nicht vollständig wider und erhöhte sich um 2,4 Prozent auf 937 Millionen Euro (Vorjahr 915 Millionen Euro). Das bereinigte Ergebnis des Bereichs Europa Nord lag mit –117 Millionen Euro deutlich unter dem Wert des Vorjahres (-92 Millionen Euro). Belastet wurde das Ergebnis durch den Quellmarkt Großbritannien, der das Vorjahresergebnis aufgrund eines schwachen Marktumfeldes nicht einstellen konnte. In Irland wurde das Niveau des Vorjahresquartals erreicht. Die Nordischen Länder hingegen konnten ihre positive Entwicklung der Vorquartale fortsetzen und ihren Ergebnisbeitrag abermals steigern.

Im Bereich Europa West (Frankreich, Niederlande, Belgien sowie Fluggesellschaften Corsair, TUI Airlines Nederland und TUI Airlines Belgium) erreichte die Anzahl der Gäste mit 0,81 Millionen das Vorjahresniveau (0,81 Millionen). Der Umsatz nahm gleichzeitig um 5,2 Prozent auf 553 Millionen Euro (Vorjahr 526 Millionen Euro) zu. Die Quellmärkte Frankreich und Belgien konnten ihre Umsätze gegenüber dem Vorjahr steigern. In den Niederlanden sank der Umsatz und lag unter dem Vorjahresniveau aufgrund des im zweiten Quartal 2006 erfolgten Verkaufs der Spezialreiseveranstalter. Das bereinigte Ergebnis des Bereichs Europa West fiel mit -32 Millionen Euro niedriger aus als im Vorjahr (-25 Millionen Euro).

Im Bereich Zielgebiete (Zielgebietsagenturen und Hotelbereich) beeinflußte der Hotelbereich die Entwicklung maßgeblich. Insbesondere die RIU-Gruppe konnte ihren Ergebnisbeitrag gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich erhöhen. Der Umsatz stieg um 14,4 Prozent auf 116 Millionen Euro (Vorjahr 101 Millionen Euro). Das Ergebnis des Bereichs nahm im ersten Quartal 2007 auf 15 Millionen Euro deutlich zu (Vorjahr 6 Millionen Euro).

Der Bereich Sonstige Touristik enthielt im Vorjahr noch die Geschäftsreiseaktivitäten der TQ3-Gruppe sowie die IT-Dienstleistungsgesellschaften der TUI InfoTec. Beide Bereiche wurden vollständig respektive mehrheitlich im Laufe des Geschäftsjahres 2006 veräußert.

Schifffahrt

Die Sparte Schifffahrt (Container- und Kreuzfahrtengeschäft) erreichte im ersten Quartal 2007 einen Umsatz in Höhe von 1,5 Milliarden Euro, ein Minus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1,64 Milliarden Euro). Der Rückgang resultierte aus den sinkenden Frachtraten in nahezu allen Fahrtgebieten in der Containerschifffahrt sowie aus einer deutlichen Abschwächung des US-Dollar gegenüber dem Euro. Das Ergebnis der Schifffahrt lag mit 141 Millionen Euro deutlich über dem Wert des Vorjahres (-25 Millionen Euro). Bereinigt um Einmalerträge aus Desinvestitionen im ersten Quartal 2007 sowie Einmalbelastungen aus der Integration von CP Ships ergab sich ein Ergebnis von -53 Millionen Euro (Vorjahr 22 Millionen Euro).

Mit rund 1,45 Milliarden Euro und einem Minus von 8,8 Prozent hatte das Containergeschäft den größten Anteil am Umsatz der Sparte. Die transportierte Menge wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 9,9 Prozent auf insgesamt 1,315 Millionen Standardcontainer (TEU), wobei alle Fahrtgebiete unterschiedlich stark zulegten. Demgegenüber stehen Frachtratenrückgänge in fast allen Fahrtgebieten mit Ausnahme im Fahrtgebiet Fernost. Über alle Fahrtgebiete sanken die Frachtraten im Durchschnitt um 8,2 Prozent.

Das Geschäft von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten verlief im ersten Quartal 2007 insgesamt positiv. Auf die Sparte entfiel ein Umsatz von 50 Millionen Euro, ein Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (49 Millionen Euro). Das Ergebnis sank aufgrund höherer Betriebskosten leicht auf 3 Millionen Euro (Vorjahr 4 Millionen Euro).

13.071 Zeichen

Umsatz der Sparten

Mio €

Q1 2007

Q1 2006

Veränd. %

Touristik

2 589,5

2 510,6

+ 3,1

Europa Mitte

984,1

904,9

+ 8,8

Europa Nord

936,5

914,7

+ 2,4

Europa West

553,0

525,9

+ 5,2

Zielgebiete

115,9

101,3

+ 14,4

Sonstige Touristik

–

63,8

–

Schifffahrt

1 500,3

1 639,6

- 8,5

Zentralbereich

4,3

50,2

- 91,4

Fortzuführende Bereiche

4 094,1

4 200,4

- 2,5

Einzustellende Bereiche

–

278,0

–

Umsatz der Sparten

4 094,1

4 478,4

- 8,6

       

 

Ergebnis der Sparten (EBITA)

Mio €

Q1 2007

Q1 2006

Veränd. %

Q1 2007

Bereinigt

Q1 2006

Bereinigt

Veränd. %

Touristik

- 237

- 83

- 185,5

- 227

- 216

- 5,1

Europa Mitte

- 98

- 102

+ 3,9

- 93

- 102

+ 8,8

Europa Nord

- 119

- 92

- 29,3

- 117

- 92

- 27,2

Europa West

- 35

- 36

+ 2,8

- 32

- 25

- 28,0

Zielgebiete

15

6

+ 150,0

15

6

+ 150,0

Sonstige Touristik

–

141

–

–

- 3

–

Schifffahrt

141

- 25

n. a.

- 53

 22

n. a.

Zentralbereich

13

38

- 65,8

13

23

- 43,5

Fortzuführende Bereiche

- 83

- 70

- 18,6

- 267

- 171

- 56,1

Einzustellende Bereiche

–

25

–

–

20

–

Ergebnis der Sparten (EBITA)

- 83

- 45

- 84,4

- 267

- 151

- 76,8

             
 

Zusammengefasste Gewinn- und Verlustrechnung des TUI Konzerns (1.1. bis 31.3.2007)

Mio €

Q1 2007

Q1 2006

Umsatzerlöse

4 094,1

4 200,4

Sonstige Erträge

 326,1

 308,0

Veränderungen des Erzeugnisbestands und andere aktivierte Eigenleistungen

+ 2,4

+ 4,2

Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen

3 282,0

3 199,2

Personalaufwand

 538,7

 613,4

Planmäßige Abschreibungen

 156,7

 169,3

Außerplanmäßige Wertminderungen

–

 1,1

Sonstige Aufwendungen

 559,7

 628,7

Finanzerträge

 63,1

 70,0

Finanzaufwendungen

 95,8

 104,5

Ergebnis aus nach der Equity-Methode bewerteten Unternehmen

+ 7,1

+ 5,0

Ergebnis vor Ertragsteuern

- 140,1

- 128,6

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

- 34,3

- 20,2

Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen

- 105,8

- 108,4

Ergebnis aus einzustellenden Geschäftsbereichen

 0,0

+ 17,5

Konzernergebnis

- 105,8

- 90,9

Anteil der Aktionäre der TUI AG am Konzernergebnis

- 117,2

- 93,7

Anteil anderer Gesellschafter am Konzernergebnis

+ 11,4

+ 2,8

Konzernergebnis

- 105,8

- 90,9

     
 

Ergebnis je Aktie

€

Q1 2007

Q1 2006

Unverwässertes Ergebnis je Aktie

- 0,47

- 0,38

Verwässertes Ergebnis je Aktie

- 0,47

- 0,38

     
 
 

 
 
 
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