TUI Mitarbeiter unterstützen „Mittendrin Hannover e.V.“

Scheck in Höhe von 38.000 Euro an Hilfsorganisation überreicht

Hannover, 20. Januar 2010
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TUI Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Hannover haben im vergangenen Jahr rund 38.000 Euro für den Verein „Mittendrin Hannover“ für die Integration von Menschen mit Behinderung gesammelt. Dr. Peter Engelen, Vorstandsmitglied der TUI AG, und Henrik Homann, Geschäftsführer der TUI Deutschland GmbH, überreichten heute den symbolischen Scheck an die Vorstandsmitglieder Elke Lengert und Dr. Jan Vahlbruch von „Mittendrin Hannover“. Zwölf Monate lang hatten die TUI Mitarbeiter mit zahlreichen Verkaufsaktionen, Spenden und einer Weihnachtstombola für das Projekt gesammelt.

„Wir freuen uns sehr, dass mit unserer Unterstützung behinderten Menschen die Möglichkeit für eine bessere Perspektive im Alltag gegeben werden kann“, sagen Engelen und Homann. Und weiter: „Dass uns das Thema am Herzen liegt, haben wir bereits im Mai 2008 mit der Unterzeichung der „Charta der Vielfalt“ (Grundlegendes Bekenntnis zu Fairness und Wertschätzung von Menschen jeglicher Art) gezeigt.“

„Mittendrin Hannover“ versucht auf möglichst vielfältige Weise die Integration von Menschen mit Behinderung in Hannover und Umgebung voranzubringen und zu verbessern. Dabei unterstützt der Verein Eltern und andere Erziehungsberechtigte, berät Institutionen und Einrichtungen und versucht diese für eine engere Zusammenarbeit zu vernetzen. Besonders Kinder mit Behinderungen sollen aus der gesellschaftlichen Isolation herausgeholt werden und die Chance haben, von Anfang an dabei zu sein. Seit 1995 unterstützt die TUI AG jedes Jahr ein gemeinnütziges Patenschaftsprojekt, das die Mitarbeiter vorschlagen und in einer internen Abstimmung auswählen. Offiziell anerkannte Organisationen, Stiftungen und Vereine aus der Region Hannover, die sich Kindern und Jugendlichen zuwenden, werden dabei bevorzugt. Die neue Patenschaft für 2010 steht bereits fest: In diesem Jahr gehen die Spenden der TUI Mitarbeiter an „KiD Hannover“. Das Diagnostik- und Therapiezentrum setzt sich für gewaltgeschädigte Kinder ein, bei denen der Verdacht auf Vernachlässigung, körperliche Misshandlung oder sexuellen Missbrauch besteht.

 

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