Ertragslage Positive Entwicklung der Kerngeschäftsfelder führt zu einem deutlich gestiegenen Konzernergebnis.
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Seit dem Zwischenabschluss zum 30. September 2007 wird die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren gegliedert. Hierbei werden die Umsatzerlöse den zu ihrer Erzielung notwendigen Aufwendungen gegenübergestellt. Das Umsatzkostenverfahren dient der verbesserten internationalen Vergleichbarkeit.
Entwicklung des Konzernergebnisses
Die erstmalige Einbeziehung der First Choice-Aktivitäten für die Monate September bis Dezember des abgelaufenen Geschäftsjahres 2007 führte für die Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung zu einer eingeschränkten Vergleichbarkeit mit dem Vorjahreszeitraum.
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
| Mio € | 2007 | 2006 | Veränd. % | |
|---|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 21 865,6 | 20 514,6 | + 6,6 | |
| Umsatzkosten | 20 331,1 | 19 205,7 | + 5,9 | |
| Bruttogewinn | 1 534,5 | 1 308,9 | + 17,2 | |
| Verwaltungsaufwendungen | 1 385,4 | 1 382,3 | + 0,2 | |
| Sonstige Erträge/Andere Aufwendungen | 336,0 | 223,1 | + 50,6 | |
| Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte | 53,7 | 709,5 | - 92,4 | |
| Finanzergebnis | - 259,0 | - 221,8 | - 16,8 | |
| Finanzerträge | 209,8 | 179,3 | + 17,0 | |
| Finanzaufwendungen | 468,8 | 401,1 | + 16,9 | |
| Ergebnis aus nach der Equity-Methode bewerteten Unternehmen | 64,7 | 50,5 | + 28,1 | |
| Ergebnis vor Ertragsteuern mehr | 237,1 | - 731,1 | n. a. | |
| Überleitung auf bereinigtes Ergebnis: | ||||
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 237,1 | - 731,1 | n. a. | |
| Zinsergebnis und Ergebnis aus der Bewertung von Zinssicherungsinstrumenten | 257,4 | 219,1 | + 17,5 | |
| Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte | 53,7 | 712,8 | - 92,5 | |
| EBITA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen1) | 548,2 | 200,8 | + 173,0 | |
| Bereinigungen | ||||
| Abgangsergebnisse | - 193,7 | - 188,0 | ||
| Restrukturierung | + 68,0 | + 167,0 | ||
| Kaufpreisallokation | + 131,2 | + 81,8 | ||
| Einzelsachverhalte | + 62,4 | + 171,9 | ||
| Neubewertung von Wandelrechten | – | - 15,0 | ||
| Bereinigtes EBITA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen | 616,1 | 418,5 | + 47,2 | |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 237,1 | - 731,1 | n. a. | |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 0,8 | 129,4 | - 99,4 | |
| Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen | 236,3 | - 860,5 | n. a. | |
| Ergebnis aus einzustellenden Geschäftsbereichen | 0,0 | 17,1 | n. a. | |
| Konzernergebnis | 236,3 | - 843,4 | n. a. | |
| - Anteil Aktionäre der TUI AG am Konzernergebnis | 175,1 | - 890,3 | n. a. | |
| - Anteil anderer Gesellschafter am Konzernergebnis | 61,2 | 46,9 | + 30,5 | |
| Konzernergebnis | 236,3 | - 843,4 | n. a. | |
| Unverwässertes Ergebnis je Aktie | in € | 0,61 | - 3,65 | n. a. |
| Verwässertes Ergebnis je Aktie | in € | 0,61 | - 3,65 | n. a. |
1) Das EBITA entspricht dem Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Wertminderungen von Geschäfts- oder Firmenwerten.
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© TUI AG Geschäftsbericht 2007 |
Durch die erstmalige Anwendung der Vorschriften des IAS 23 in 2007 („Borrowing Costs“) ergaben sich kleinere Anpassungen der Vorjahreswerte.
Umsatzerlöse und -kosten
Die Umsatzerlöse beinhalten die Umsätze der Sparten Touristik und Schifffahrt sowie die des Zentralbereichs, in dem neben den Holdinggesellschaften die Immobiliengesellschaften des Konzerns zusammengefasst sind. Mit 21,9 Mrd. € übertraf der Konzernumsatz den Vorjahreswert um 6,6 %. Den Umsatzerlösen werden die Umsatzkosten gegenübergestellt. Sie betrugen 20,3 Mrd. €, ein Zuwachs von 5,9 %. Bereinigt um die seit September 2007 einbezogenen Umsätze von First Choice blieben die Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau. Im Einzelnen sind Zusammensetzung und Entwicklung des Umsatzes im Abschnitt „Umsatz und Ertrag des Konzerns“ dargestellt.
Bruttogewinn
Der Bruttogewinn als Saldogröße aus Umsatzerlösen und -kosten betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 1,5 Mrd. €, 17,2 % mehr als im Vorjahr.
Verwaltungsaufwendungen
Die Verwaltungsaufwendungen umfassen Aufwendungen, die nicht direkt den Umsatzvorgängen zuzuordnen sind, wie insbesondere Aufwendungen für allgemeine Managementfunktionen. Sie lagen im Geschäftsjahr 2007 mit 1,4 Mrd. € auf dem Wert des Vorjahres. Bereinigt um den Effekt aus der erstmaligen Einbeziehung der First Choice im abgelaufenen Geschäftsjahr war eine rückläufige Entwicklung der Verwaltungskosten zu verzeichnen. Dies resultierte im Wesentlichen aus Entlastungen aus den in 2006 erfolgten Desinvestitionen (Geschäftsreiseaktivitäten TQ3 Travel Solutions, Wolf Heiz- und Klimatechnik und IT-Dienstleistungsgesellschaften der TUI InfoTec) sowie aus im Jahr 2006 noch enthaltenen Integrations- bzw. Restrukturierungsaufwendungen in den Bereichen Schifffahrt und Touristik.
Sonstige Erträge/Andere Aufwendungen
Sonstige Erträge und andere Aufwendungen umfassen in erster Linie
Gewinne bzw. Verluste aus dem Verkauf von Gegenständen des Anlagevermögens. Im Geschäftsjahr 2007 belief sich der Posten auf 336 Mio. € und lag damit 50,6 % über dem Vorjahreswert – im Wesentlichen begründet durch den Ertrag aus der Veräußerung der Montreal Gateway Terminals im Bereich Schifffahrt.
Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte
Die Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte beliefen sich auf insgesamt 54 Mio. €. Die vorzunehmenden Wertminderungen betrafen die Abschreibungen der Geschäfts- und Firmenwerte für die irische Budget Travel und die Magic Life-Gruppe in der Sparte Touristik.
Finanzerträge und -aufwendungen/Finanzergebnis
In 2007 fielen Finanzerträge in Höhe von 210 Mio. € und Finanzaufwendungen in Höhe von 469 Mio. € an. Im Saldo ergab sich ein Finanzergebnis von - 259 Mio. €. Im Finanzergebnis enthalten sind das Zinsergebnis und der Nettoertrag aus marktgängigen Wertpapieren.
In Summe verschlechterte sich das Finanzergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 37 Mio. €. Ursächlich war das seit September 2007 einzubeziehende Finanzergebnis von First Choice.
Equity-Ergebnis
Das Ergebnis aus nach der Equity-Methode bewerteten Unternehmen enthält das anteilige Jahresergebnis der assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen. Mit 65 Mio. € verbesserte es sich um 28,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Ursächlich für die Steigerung war die positive Entwicklung des Containerterminals in Altenwerder in der Sparte Schifffahrt.
Bereinigtes Ergebnis (EBITA)
Das bereinigte Ergebnis der fortzuführenden Bereiche betrug im Geschäftsjahr 2007 rund 616 Mio. €, ein Plus von 47,2 %. Das bereinigte EBITA wurde um Abgangsergebnisse von Finanzanlagen, um Aufwendungen im Rahmen von Restrukturierungen, um planmäßige Amortisationen aus Kaufpreisallokationen, um Einmalaufwendungen aus Einzelsachverhalten sowie um Effekte aus der Neubewertung von Wandelrechten korrigiert. Die Bereinigungen sowie die Ergebnisentwicklung werden detailliert in den Kapiteln „Umsatz und Ertragslage“ sowie „Touristik“ und „Schifffahrt“ dargestellt.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen die Steuern auf die Gewinne aus der ordentlichen Geschäftstätigkeit der fortzuführenden Bereiche. Sie betrugen 1 Mio. € und setzten sich aus effektiven Ertragsteuern in Höhe von 104 Mio. € und einem latenten Steuerertrag in Höhe von 103 Mio. € zusammen. Der im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringerte Ertragsteueraufwand resultierte hauptsächlich aus der Neuordnung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen in Deutschland im Zuge der Fusion der touristischen Einheiten und First Choice zur neuen TUI Travel PLC.
Ergebnis aus einzustellenden Bereichen
Im Geschäftsjahr 2007 verfügte der TUI Konzern über keine einzustellenden Bereiche, so dass entsprechend kein Ergebnis gemäß IFRS 5 anfiel. Im Vorjahr betrug es 17 Mio. € und beinhaltete einen Ertragsteueraufwand von 12 Mio. €. Vor Ertragsteuern belief sich das Ergebnis in 2006 auf 29 Mio. €.
Konzernergebnis
Das Konzernergebnis erreichte 236 Mio. €, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Verlust im Vorjahr von 843 Mio. €. Unter Einbezug der hohen Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte des Vorjahres resultierte die Steigerung des Konzernergebnisses im Wesentlichen aus den verbesserten Ergebnissen in den operativen Sparten. Die Entwicklung der Ergebnisbeiträge der Touristik und der Schifffahrt ist im Einzelnen im Abschnitt „Umsatz und Ertragslage“ dargestellt.
Anteil anderer Gesellschafter am Konzernergebnis
Der Anteil anderer Gesellschafter am Konzernergebnis betrug 61 Mio. € und betraf nahezu ausschließlich Gesellschaften der Touristik-Sparte.
Ergebnis je Aktie
Das den Aktionären der TUI AG zustehende Konzernergebnis (nach Abzug der Minderheitsanteile und der Dividende auf das Hybrid-Kapital) stieg auf 175 Mio. € an. Bezogen auf die gewichtete durchschnittliche Anzahl Aktien von 251 030 397 Stück ergab sich ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von 0,61 € (Vorjahr - 3,65 €). Für die im November 2003 begebene Wandelanleihe war kein Verwässerungseffekt zu berücksichtigen, so dass das verwässerte Ergebnis pro Aktie gleichermaßen 0,61 € betrug.
Ertragslage der TUI AG
Der Jahresabschluss der TUI AG wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt und vom Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hannover, geprüft. Er wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Der Jahresabschluss ist im Internet unter www.tui-group.com dauerhaft verfügbar und kann als Sonderdruck bei der TUI AG angefordert werden.
Gewinn- und Verlustrechnung der TUI AG
| Mio € | 2007 | 2006 | Veränd. % |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 455,0 | 303,7 | + 49,8 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 2 289,8 | 972,0 | + 135,6 |
| Materialaufwand | 190,5 | 155,4 | + 22,6 |
| Personalaufwand | 63,1 | 75,9 | - 16,9 |
| Abschreibungen | 359,3 | 320,3 | + 12,2 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | 1 867,9 | 1 556,6 | + 20,0 |
| Beteiligungsergebnis | 576,7 | 3 672,3 | - 84,3 |
| Abschreibungen auf Finanzanlagen | 499,7 | 2 549,0 | - 80,4 |
| Zinsergebnis | - 270,1 | - 183,2 | - 47,4 |
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 70,9 | 107,6 | - 34,1 |
| Steuern | 4,5 | 4,0 | + 12,5 |
| Jahresüberschuss | 66,4 | 103,6 | - 35,9 |
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© TUI AG Geschäftsbericht 2007 |
Die Ertragslage der TUI AG als Obergesellschaft des Konzerns bestimmt sich maßgeblich aus der Ergebnisentwicklung ihrer Konzerngesellschaften, die direkt über Ergebnisabführungsverträge mit ihr verbunden sind oder ihre Gewinne auf Grund von Beschlüssen an sie ausschütten. Darüber hinaus hatte die im Geschäftsjahr 2007 erfolgte Umstrukturierung der Touristik-Sparte sowie die Bewertung von zu Sicherungszwecken bestehenden Finanzderivativen wesentliche Auswirkungen auf das Ergebnis der TUI AG. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2007 ist im Gesamtkostenverfahren erstellt worden.
Umsätze und sonstige betriebliche Erträge
Die Umsätze der TUI AG erhöhten sich im Geschäftsjahr 2007 um 49,8 % auf 455 Mio. €. Dabei handelte es sich im Wesentlichen um Erlöse aus der Vermietung von Flugzeugen, Containerschiffen und Containern an Konzerngesellschaften. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich um 135,6 % auf 2 290 Mio. €. Hierin enthalten waren überwiegend Buchgewinne aus der Veräußerung von Finanz- und Sachanlagen an Konzerngesellschaften, Kursgewinne aus Währungsgeschäften sowie Erträge aus Zuschreibungen auf Finanzanlagen. Gegenläufig wirkten vor allem gegenüber dem Vorjahr reduzierte Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.
Aufwendungen
Bei den Aufwendungen stieg der Materialaufwand um 22,6 % auf 191 Mio. €. Ursächlich dafür war ein erhöhter Aufwand aus der Anmietung von an die TUI Travel PLC Fluggesellschaften weiterverleasten Flugzeugen. In Folge reduzierter Aufwendungen für Altervorsorge, bedingt durch geringere Zuführungen zu den Pensions-Rückstellungen, nahm der Personalaufwand um 16,9 % auf 63 Mio. € ab. Die Abschreibungen erhöhten sich deutlich; mit 359 Mio. € lagen sie um 12,2 % höher als im Vorjahr, hervorgerufen durch erstmals für ein volles Jahr anzusetzende Abschreibungen auf
Containerschiffe und Container, gegenläufig wirkte eine im Vorjahr vorgenommene außerplanmäßige Abschreibung auf Fluggerät sowie die durch die Übertragung von Flugzeugen auf die TUI Travel PLC entfallenen Abschreibungen für die letzten vier Monate des Geschäftsjahres. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen um 20,0 % auf 1 868 Mio. € zu. Die Erhöhung resultiert vor allem aus höheren Aufwendungen aus der Bewertung von derivativen Finanzinstrumenten und aus Buchverlusten aus dem Abgang von Finanzanlagen, während der Aufwand für Konzernverrechnungen deutlich reduziert wurde.
Beteiligungsergebnis
Das Beteiligungsergebnis lag mit 577 Mio. € erheblich unter dem Wert des Vorjahres, wobei die Reduzierung um insgesamt 3 096 Mio. € neben niedrigeren Erträgen aus Beteiligungen auch durch deutlich geringere Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen, die im Vorjahr einmalig in Folge der Restrukturierung des Schifffahrtsbereichs aus einer Zwischenholding
vereinnahmt wurden, hervorgerufen wurde. Weiterhin haben sich die Verlustübernahmen aus Ergebnisabführungsverträgen im Zuge der erfolgten Restrukturierungen in der Sparte Touristik erhöht.
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Die Abschreibungen auf Finanzanlagen reduzierten sich deutlich auf
500 Mio. €, da im Vorjahr außerplanmäßige Abschreibungen von Anteilen an verbundenen Unternehmen, bedingt durch die Neuordnung der Schifffahrts-Sparte und im Bereich Touristik, enthalten waren.
Zinsergebnis
Das Zinsergebnis verschlechterte sich um 87 Mio. € gegenüber dem Vorjahr vor allem auf Grund erhöhter Zinsaufwendungen aus der konzerninternen Finanzierung von verbundenen Unternehmen sowie gegenüber Kreditinstituten.
Jahresüberschuss
Für das Geschäftsjahr 2007 ergab sich ein Jahresüberschuss der TUI AG von 66 Mio. €. Die Reduzierung gegenüber dem Vorjahr um 37 Mio. € ist im Wesentlichen auf das geringere Ergebnis aus Beteiligungen, das durch deutlich gestiegene sonstige betriebliche Erträge, vor allem aus dem Verkauf von Sach- und Finanzanlagen, nur teilweise kompensiert werden konnte, zurückzuführen. Unter Einbeziehung des Gewinnvortrags von
54 Mio. € sowie der Einstellung in andere Gewinnrücklagen von 33 Mio. € ergab sich ein Bilanzgewinn von 88 Mio. €, der zur Ausschüttung einer Dividende von 0,25 € je Stückaktie zur Verfügung steht. Bei einer dividendenberechtigten Anzahl von 251 245 575 Aktien ergibt sich daraus eine Ausschüttungssumme von 63 Mio. €. Zum Vortrag auf neue Rechnung verbleiben 25 Mio. €.
