TUI AG verzeichnet stabilen Touristik-Umsatz im zweiten Quartal / Ergebnis in der Touristik rückläufig / Aktuell starker Buchungseingang für die Sommersaison 2007 / Erholungstendenzen bei der Frachtratenentwicklung / Entwicklung für Gesamtjahr wird zuversichtlich eingeschätzt
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Hannover, 9. August 2007. Die TUI AG ist trotz eines im zweiten Quartal rückläufigen Umsatzes und Ergebnisses im Vergleich zum Vorjahr für die Entwicklung des operativen Geschäfts im Gesamtjahr 2007 unverändert zuversichtlich. Insgesamt kann für 2007 mit einer stabilen Umsatzentwicklung gerechnet werden. Vor dem Hintergrund eines derzeit starken Buchungseingangs in der Sparte Touristik sowie steigender Frachtraten in der Schifffahrt kann von einer deutlichen Verbesserung des operativen Ergebnisses im zweiten Halbjahr ausgegangen werden.
In der Touristiksparte hat die TUI AG im zweiten Quartal 2007 bei einer schwachen Buchungsentwicklung im April und Mai eine nahezu stabile Umsatzentwicklung verzeichnet. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum lag der Umsatz mit 3,6 Milliarden Euro um 0,1 Prozent höher. Vor allem der Quellmarkt Europa Mitte (+6,3 Prozent) und der Bereich Zielgebiete (+22,1 Prozent) wiesen deutliche Umsatzsteigerungen zum Vergleichszeitraum auf. Gegenläufig wirkten sich niedrigere Umsätze im Quellmarkt Europa Nord (-9,4 Prozent) aus. Die Umsätze im Quellmarkt West lagen etwa auf Vorjahresniveau (-0,5 Prozent). In der Sparte Schifffahrt ging der Umsatz im zweiten Quartal 2007 um 4,2 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zurück. Ursache für diese Entwicklung waren der gegenüber dem Vorjahreszeitraum schwächere US-Dollar und im Vergleich zum Vorjahr geringere Frachtraten in nahezu allen Fahrtgebieten. In Summe lag der Umsatz der Sparten des Konzerns (Touristik, Schifffahrt, Zentralbereich) im zweiten Quartal 2007 bei rund 5,2 Milliarden Euro und damit 2,0 Prozent unter dem entsprechenden Vergleichswert.
Das bereinigte Ergebnis (bereinigtes EBITA) der Touristik lag im zweiten Quartal bei 48 Millionen Euro und damit deutlich unter dem Vorjahresquartal (145 Millionen Euro). Dies entspricht einem Rückgang um 66,9 Prozent.
Das bereinigte Ergebnis des Quellmarktes Europa Mitte ging im zweiten Quartal um 34,7 Prozent auf 47 Millionen Euro zurück (Vorjahr 72 Millionen Euro). Die positive Entwicklung im Veranstalterbereich wurde gebremst durch eine geringere Auslastung der neuen Airlinemarke TUIfly.com. Obwohl die Zahl der Fluggäste um 9,6 Prozent gestiegen ist, sank die Auslastung der im Vergleich zum Vorjahresquartal um vier Maschinen erweiterten Flotte in Deutschland auf 79,5 Prozent (Vorjahr 91,5 Prozent).
Das bereinigte Ergebnis im Quellmarkt Nord betrug im zweiten Quartal minus zehn Millionen Euro (Vorjahr 43 Millionen Euro). Geprägt wurde diese Ergebnisentwicklung hauptsächlich durch eine schwierige Marktsituation im Volumengeschäft und dem daraus resultierenden Preisdruck in Großbritannien, der durch die drastische Besteuerung von Flugpassagieren verstärkt wurde. Im Quellmarkt Europa West lag das bereinigte Ergebnis bei minus 19 Millionen Euro und damit 18,8 Prozent unter den Werten des Vorjahresquartals (-16 Millionen Euro). Grund hierfür sind Kosten, die durch die Erhöhung der Flugkapazitäten in Belgien entstanden sind. Im Bereich Zielgebiete ging das Ergebnis um 31,8 Prozent auf 30 Millionen Euro zurück (Vorjahr 44 Millionen Euro). Ursache hierfür waren neben einem Verkaufserlös im vergangenen Jahr im Wesentlichen die Kosten für die Renovierung eines Robinson Clubs.
Das Ergebnis in der Sparte Schifffahrt war geprägt durch die im Vorjahresvergleich geringeren Frachtraten. Bereinigt um Sondereffekte ergab sich ein Ergebnis von minus 15 Millionen Euro (Vorjahr fünf Millionen Euro). Die Frachtraten in der Container-Schifffahrt lagen über alle Fahrtgebiete im zweiten Quartal um 5,6 Prozent unter Vorjahr. Gleichzeitig konnte die Transportmenge um 7,4 Prozent auf insgesamt 1,382 Millionen Standardcontainern (TEU) gesteigert werden.
Insgesamt lag das bereinigte Ergebnis der Sparten des Konzerns (Touristik, Schifffahrt, Zentralbereich) im zweiten Quartal mit 18 Millionen Euro deutlich unter dem Vergleichswert des Vorjahres (128 Millionen Euro).
Ausblick
Der Vorstand der TUI AG ist für die Entwicklung des operativen Geschäfts im Gesamtjahr 2007 zuversichtlich. In der Touristik werden sich im zweiten Halbjahr in Großbritannien marktbedingt und durch Kostenentlastungen deutliche Verbesserungen gegenüber dem zweiten Halbjahr 2006 ergeben.
Im Bereich Europa West ist ebenfalls eine deutliche Verbesserung zu erwarten, da sich das Geschäft nach hohen Belastungen des Vorjahres 2006 erholt. Im Bereich Europa Mitte stehen Ergebnischancen aus einem sich derzeit sehr gut entwickelnden Reiseveranstaltergeschäft einer voraussichtlich niedrigeren Auslastung der Fluggesellschaft TUIfly.com entgegen. Hier wird der Geschäftsverlauf der nächsten Wochen über die Ergebnisentwicklung entscheiden. In den Zielgebieten werden sich die Eröffnung neuer Hotels positiv auf das Ergebnis auswirken. Das Gesamtergebnis in der Touristik wird zusätzlich geprägt durch die Fusion mit First Choice Holidays PLC ab September 2007.
Die Buchungen für die Sommersaison 2007 liegen zurzeit konzernweit mit 3,5 Prozent im Plus. Die Zahl der gebuchten Gäste liegt mit 7,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Erfreulich ist die Entwicklung vor allem im Quellmarkt Europa Mitte mit einem Umsatzplus von 6,1 Prozent (Gäste 10,7 Prozent). Im Bereich Europa West liegen die gebuchten Umsätze aktuell mit 8,8 Prozent im Plus (Gäste 6,3 Prozent) während der Quellmarkt Europa Nord kumuliert noch ein Umsatzminus von derzeit 3,4 Prozent verzeichnet (Gäste +4,0 Prozent).
Die Buchungen der letzten fünf Wochen liegen konzernweit bei verbesserter Preisqualität mehr als zehn Prozent über dem vergleichbaren Vorjahres-zeitraum.
In der Schifffahrt zeichneten sich im zweiten Quartal bei starkem Mengenwachstum Erholungstendenzen bei den Frachtraten ab. Vor dem Hintergrund aktuell weiter steigender Raten wird von positiven operativen Ergebnisbeiträgen für das kommende zweite Halbjahr ausgegangen. Mit Blick auf die aktuell starken Buchungseingänge in der Sparte Touristik sowie steigende Frachtraten in der Schifffahrt wird eine deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses im zweiten Halbjahr erwartet. Daneben werden sich aus der Anfang September stattfindenden Fusion mit First Choice Holidays PLC Ergebniseffekte ergeben, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschließend eingeschätzt werden können.
Entwicklung der Sparten im Detail
Touristik
6,3 Millionen Gäste entschieden sich im zweiten Quartal 2007 für touristische Produkte des TUI Konzerns und somit 5,6 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (6,0 Millionen).
Der Umsatz des Bereichs Touristik erreichte mit 3,6 Milliarden Euro das Niveau des Vorjahresquartals (+0,1 Prozent). Während die Bereiche Europa Mitte (+6,3 Prozent) und Zielgebiete (+22,1 Prozent) ihre Umsätze steigern konnten, verzeichneten die Bereiche Europa Nord (-9,4 Prozent) und Europa West (-0,5 Prozent) im zweiten Quartal 2007 jeweils Umsatzrückgänge im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Ergebnis (EBITA) der Sparte Touristik lag im Berichtszeitraum mit 13 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahr (152 Millionen Euro). Bereinigt um Einmalbelastungen lag das Ergebnis der Sparte bei 48 Millionen Euro (Vorjahr 145 Millionen Euro).
Im Bereich Europa Mitte (Deutschland, Österreich, Schweiz sowie die Fluggesellschaft TUIfly.com) stieg die Zahl der Gäste im zweiten Quartal 2007 um 7,1 Prozent auf 3,2 Millionen (Vorjahr 2,9 Millionen). Die Entwicklung des Geschäfts in Deutschland trug wesentlich zum Umsatzanstieg des Bereichs bei. Der Umsatz erhöhte sich um 6,3 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro (Vorjahr 1,55 Milliarden Euro). Das Ergebnis des Bereichs Europa Mitte verschlechterte sich dagegen im zweiten Quartal 2007 und lag mit 41 Millionen Euro um 37,9 Prozent unter dem Vorjahreswert (66 Millionen Euro). Ursache dieser Entwicklung war im Wesentlichen die Auslastung der Flugkapazitäten. Darüber hinaus schlugen Integrationskosten aufgrund des Zusammenschlusses der beiden Fluggesellschaften Hapag-Lloyd Flug und Hapag-Lloyd Express unter der neuen Marke TUIfly.com zu Buche. Bereinigt um die Einmaleffekte im zweiten Quartal betrug das Ergebnis 47 Millionen Euro und lag damit um 34,7 Prozent unter dem Vorjahreswert (72 Millionen Euro).
Im Bereich Europa Nord (Großbritannien, Irland, Nordische Länder sowie die Fluggesellschaften Thomsonfly und TUIfly Nordic) reisten im zweiten Quartal 1,91 Millionen Gäste mit Veranstaltern des Bereichs, 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr (1,88 Millionen). Da dieser Anstieg maßgeblich durch das Einzelplatzgeschäft bei Thomsonfly getrieben war, fiel der Umsatz des Bereichs um 9,4 Prozent auf 1,12 Milliarden Euro (Vorjahr 1,24 Milliarden Euro). Das Ergebnis des Bereichs Europa Nord war insbesondere durch ein schwieriges Marktumfeld und einen starken Preisdruck im Quellmarkt Großbritannien gekennzeichnet. Darüber hinaus ergaben sich im zweiten Quartal Sonderbelastungen. Mit -36 Millionen Euro lag das Ergebnis um 79 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert (43 Millionen Euro). Bereinigt um die Sonderbelastungen betrug das Ergebnis
minus zehn Millionen Euro (Vorjahr 43 Millionen Euro).
Im Bereich Europa West (Frankreich, Belgien, Niederlande sowie die Fluggesellschaften Corsair, TUI Airlines Belgium, TUI Airlines Nederland) kletterte die Anzahl der Gäste im zweiten Quartal um 8,0 Prozent auf 1,23 Millionen (Vorjahr 1,14 Millionen). Der Umsatz lag mit 707 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahresniveau (711 Millionen Euro).
Das Ergebnis des Bereichs Europa West lag im zweiten Quartal bei -22 Millionen Euro und verschlechterte sich somit gegenüber dem Vorjahr (minus drei Millionen Euro). Insbesondere die Ergebnisse der Quellmärkte Belgien und Niederlande erreichten nicht die jeweiligen Vorjahreswerte. Beeinflusst wurde die Ergebnisentwicklung durch Kapazitätsaufbau bei der Fluggesellschaft in Belgien. Im Ergebnis des zweiten Quartals 2007 waren im Quellmarkt Niederlande Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von drei Millionen Euro und im zweiten Quartal 2006 ein Einmalertrag aus dem Verkauf der Spezialveranstalter-Aktivitäten enthalten. Bereinigt um diese Einmaleffekte lag das Ergebnis mit -19 Millionen Euro unter dem vergleichbaren Vorjahreswert (-16 Millionen Euro).
Der Umsatz im Bereich Zielgebiete (Zielgebietsagenturen und Hotelbereich) stieg im zweiten Quartal um 22,1 Prozent auf 167 Millionen Euro (Vorjahr 137 Millionen Euro). Das Ergebnis des Bereichs lag dagegen mit 30 Millionen Euro um 21,1 Prozent unter dem Wert des Vorjahres (38 Millionen Euro). Ursache hierfür war die Renovierung eines Robinson-Clubs im zweiten Quartal 2007 sowie Erträge aus dem Verkauf eines Robinson-Clubs in 2006. Das bereinigte Ergebnis des Bereichs beläuft sich ebenfalls auf 30 Millionen Euro (Vorjahr 44 Millionen Euro).
Schifffahrt
Im zweiten Quartal 2007 verzeichnete die Schifffahrts-Sparte einen Umsatzrückgang um 4,2 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro (Vorjahr 1,60 Milliarden Euro).
Die Entwicklung resultierte bei gesteigertem Transportvolumen aus niedrigeren Frachtraten im Vergleich zum Vorjahr sowie aus der anhaltenden Schwäche des US-Dollars. Die Containerschifffahrt trug im zweiten Quartal mit 1,50 Milliarden Euro (Vorjahr 1,57 Milliarden Euro) zum Umsatz der Sparte bei, auf Hapag-Lloyd Kreuzfahrten entfiel ein Umsatz von 36 Millionen Euro (Vorjahr 37 Millionen Euro).
Die im zweiten Quartal durchschnittlich erzielte Frachtrate lag mit 1.350 US-Dollar/TEU um 5,6 Prozent unter dem Vorjahresquartal (1.430 US-Dollar/TEU). Das transportierte Gesamtvolumen stieg dagegen um 7,4 Prozent auf insgesamt 1,382 Millionen Standardcontainer (TEU).
Das Ergebnis der Sparte Schifffahrt verbesserte sich mit 13 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (-41 Millionen Euro) deutlich. Der Anteil der Containerschifffahrt betrug 14 Millionen Euro, Hapag-Lloyd Kreuzfahrten verzeichnete ein Ergebnis von minus einer Millionen Euro. Bereinigt um die Neubewertung von Risikopositionen aus der Integration von CP Ships sowie einmalige Belastungen aus der Integration von CP Ships ergibt sich für das zweite Quartal ein Ergebnis in Höhe von -15 Millionen Euro (Vorjahr fünf Millionen Euro).
Kontakt:
Björn Beroleit, Telefon +49 (0)511 – 566 1310
Nicola Gehrt, Telefon +49 (0)511 – 566 1435
Umsatz der Sparten
|
Mio € |
Q2 2007 |
Q2 2006 |
Veränd. % |
H1 2007 |
H1 2006 |
Veränd. % |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
Touristik |
3 646,0 |
3 641,5 |
+ 0,1 |
6 235,5 |
6 152,1 |
+ 1,4 |
|
Europa Mitte |
1 652,2 |
1 554,8 |
+ 6,3 |
2 636,3 |
2 459,7 |
+ 7,2 |
|
Europa Nord |
1 119,5 |
1 235,2 |
- 9,4 |
2 056,0 |
2 149,9 |
- 4,4 |
|
Europa West |
706,9 |
710,5 |
- 0,5 |
1 259,9 |
1 236,4 |
+ 1,9 |
|
Zielgebiete |
167,4 |
137,1 |
+ 22,1 |
283,3 |
238,4 |
+ 18,8 |
|
Sonst. Touristik |
– |
3,9 |
– |
– |
67,7 |
– |
|
Schifffahrt |
1 537,6 |
1 605,8 |
- 4,2 |
3 037,9 |
3 245,4 |
- 6,4 |
|
Zentralbereich |
13,2 |
54,4 |
- 75,7 |
17,5 |
104,6 |
- 83,3 |
|
Fortzuführende Bereiche |
5 196,8 |
5 301,7 |
- 2,0 |
9 290,9 |
9 502,1 |
- 2,2 |
|
Einzust. Bereiche |
– |
123,0 |
– |
– |
401,0 |
– |
|
Umsatz der Sparten |
5 196,8 |
5 424,7 |
- 4,2 |
9 290,9 |
9 903,1 |
- 6,2 |
Ergebnis der Sparten Q2 2007 (EBITA)
|
Mio € |
Q2 2007 |
Q2 2006 |
Veränd. % |
Q2 2007 Bereinigt |
Q2 2006 Bereinigt |
Veränd. % |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
Touristik |
13 |
152 |
- 91,4 |
48 |
145 |
- 66,9 |
|
Europa Mitte |
41 |
66 |
- 37,9 |
47 |
72 |
- 34,7 |
|
Europa Nord |
- 36 |
43 |
n.a. |
- 10 |
43 |
n.a. |
|
Europa West |
- 22 |
- 3 |
n.a. |
- 19 |
- 16 |
- 18,8 |
|
Zielgebiete |
30 |
38 |
- 21,1 |
30 |
44 |
- 31,8 |
|
Sonstige Touristik |
– |
8 |
– |
– |
2 |
– |
|
Schifffahrt |
13 |
- 41 |
n. a. |
- 15 |
5 |
n.a. |
|
Zentralbereich |
- 21 |
- 22 |
+ 4,5 |
- 15 |
- 22 |
+ 31,8 |
|
Fortzuführende Bereiche |
5 |
89 |
- 94,4 |
18 |
128 |
- 85,9 |
|
Einzustellende Bereiche |
– |
- 2 |
– |
– |
10 |
– |
|
Ergebnis der Sparten (EBITA) |
5 |
87 |
- 94,3 |
18 |
138 |
- 87,0 |
Ergebnis der Sparten H1 2007 (EBITA)
|
Mio € |
H1 2007 |
H1 2006 |
Veränd. % |
|
|---|
